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Smartwatch versus Fitnessband – Ein Vergleich der Funktionen – Meine Top 3

Inhalt

Smartwatch VS Fitnessarmband:

Falls du dich regelmäßig sportlich betätigst, dann möchtest du sicherlich deine Leistung und Erfolge stets mitverfolgen. In dem letzten Beitrag habe ich dir gezeigt, dass Smartwatches und Sportuhren dafür ein tolles Hilfsmittel sind. Jedoch gibt es noch ein drittes Gadget auf dem Markt: Die Fitnessarmbänder. Was an denen so besonders ist und inwiefern sie sich von einer Smartwatch unterscheiden, das zeige ich dir in diesem Artikel.

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Funktionen des Fitnessarmbandes

Fitnessarmbänder sind wie ein Personaltrainer, nur für den kleinen Geldbeutel. Sie messen den Puls, zählen die verbrauchten Kalorien, können den Schlaf in seiner Qualität überwachen und fungieren nebenbei noch als normale Uhr mit integriertem Wecker.

Das HD-Display umfasst im Durchschnitt eine Größe von 0,9 Zoll. Dazu imponieren die Armbänder durch ihre Leichtigkeit und ihr elegantes Design. Ein solches Armband wiegt nämlich nur knapp 20- 30 Gramm. Ähnlich wie bei den Smartwatches, haben auch die Hersteller der Fitnessarmbänder Apps entwickelt, welche du dir auf dein Smartphone installieren musst. Dadurch stellst du eine Bluetooth- Verbindung zu deinem Handy her und kannst auch auf dem Armband, Nachrichten und Anrufe empfangen.

Teurer Modelle haben meistens noch einen GPS Sensor verbaut, welcher deine zurückgelegten Strecken messen kann.

Was sind negative Aspekte an einem Fitnessarmband?

Das schicke Armband spürt man dank des niedrigen Gewichts kaum am Handgelenk. Das bedeutet, es stört somit auch nicht beim Sport. Jedoch ist die geringe Größe, gleichzeitig der größte Nachteil.

Im Gegensatz zu einer Smartwatch, welche ein großes Display besitzt, auf dem du eine ganze Nachricht auf einmal lesen kannst, musst du bei einem Fitnessarmband warten, bis die einzelnen Sätze nacheinander angezeigt werden. Bis du somit eine längere Nachricht gelesen hast, kann es also dauern.

Des Weiteren sind die eingebauten Sensoren in ihren Messungen, im Gegensatz zu einer echten Smartwatch, nicht sonderlich genau. Mehrere Pulsmessungen hintereinander ergeben meist unterschiedliche Messergebnisse. Falls eine EKG- Funktion verbaut ist, dann ist diese meistens nur Show und zeigt nicht wirklich einen echten Herzschlag an.

Die verbauten GPS- Sensoren sind meistens sehr störanfällig. Du musst beim Laufen stehen bleiben, damit der Sensor deine GPS- Daten richtig ermitteln kann.

In Apps wie „Kalorienzähler“, kannst du nur eine Handvoll Sportarten einstellen. Das breite Spektrum einer Smartwatch beispielsweise, weisen die Armbänder bei weitem nicht vor. Die Angaben über verbrauchte Kalorien sind dadurch nicht wirklich verwertbar.

Falls du dir einen integrierten Sprachassistenten in deinem Fitnessarmband erhoffst, dann muss ich dich leider enttäuschen. Diese findest du bis jetzt nur in einer Smartwatch.

Wie viel kostet ein Fitnessarmband?

Preislich liegen die Armbänder deutlich unter einer Smartwatch. Während Discounter-Modelle bei einer Preisklasse von 25 Euro anfangen, kosten Profi- Geräte bis zu 150 Euro. Generell Punkten die teureren Geräte auch bei der Qualität. Die Bluetooth Verbindung bricht nicht so oft ab und die Sensoren weisen eine bessere und detaillierte Analyse auf.

Für wen lohnt sich ein Fitnessarmband?

Falls du dir eine schicke Armbanduhr anschaffen möchtest, die nebenbei noch ein paar Sportfunktionen drauf hat, dann ist ein Fitnessarmband eine super Anschaffung für dich. Zwar hast du nicht die Qualität einer echten Smartwatch, jedoch erfüllt das Armband seinen Zweck und eignet sich perfekt für den kleinen Geldbeutel. Eine tolle Uhr kaufst du dir damit auf jeden Fall.

Meine Top 3 Fitnessarmbänder

Du möchtest keine Smartwatch und bevorzugst ein Fitnessarmband? Dann sind das meine drei Empfehlungen für dich:

Platz 1

Platz 2

Mehr Farben findest du unter Details.

Platz 3

Mehr Farben findest du unter Details.



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